Alkohol und Drogen sind nur die Spitze des Eisberges.

Unsere Kinder und Jugendlichen sind neben diesen,  auch noch vielfältigen anderen Gefahren ausgesetzt.

Am Schulweg der Kleinsten lauern nicht nur verkehrsbedingte Gefahren, sondern auch solche, die von anderen Mitmenschen oder deren Tieren ausgehen.

Für etwas ältere Kinder wartet die Verlockung, Angebote von Unbekannten anzunehmen oder sich diesen gegenüber zu öffnen.

Unsere Jugendlichen sind ständig mit den Gefahren konfrontiert, die sich aus dem Erwachsenwerden ergeben. Sexualität, Eifersucht, Rivalität und Gewalt wird zum Thema.

Mobbing, ob in der Schule, der Lehre oder im Internet ist so gegenwärtig, dass diverse Hilfs- und Betreuungsorganisationen, immer öfter zu Hilfe geholt werden müssen.

Potentielle Gefahren, im Zusammenhang mit der Nutzung des World Wide Web, sind nicht mehr wegzudiskutieren. Über „Soziale Netzwerke“ werden Kinder und Jugendliche leider auch dazu gebracht, sich großen Gefahren auszusetzen.

Unser Auftrag als Sicherheitsberater ist es, Kinder und Jugendliche sowie deren Eltern und Erziehungsberechtigten, über die aktuelle Gesetzeslage und den damit verbundenen Konsequenzen aufzuklären, um sie dabei zu unterstützen, Gefahren zu erkennen und dementsprechend zu handeln.

Weiters ist es uns Sicherheitsberatern ein großes Anliegen, durch unsere fundierte Wissensvermittlung, den Jugendlichen vor Augen zu halten, wie sie in bestimmten Situationen angemessen reagieren können, um nicht selbst Opfer oder Täter zu werden.

Durch unsere Präventionsvorträge und Sicherheitsberatungen und Sicherheitsschulungen werden wir dazu beitragen, dass ihnen das auch gelingen kann.

Wir haben zu diesem Zweck eigene,  speziell für Kinder und Jugendliche ausgearbeitete Konzepte erstellt, welche nicht nur theoretische Sicherheitsberatungen, sondern zum Beispiel auch Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskurse sowie Mentaltrainings durch Outdooraktivitäten beinhalten.